WEINEGGBAHN: die Ersten
Eigentlich habe ich einmal vorgehabt, die Weineggbahn als wirklich kleinste Kleinbahn mit einem minimalsten Rollmaterialbestand zu betreiben.
Dass ich diesen Vorsatz nicht umsetzen konnte, ist landläufig bekannt.
Die Weineggbahn in der Epoche III nämlich anfänglich nur aus einer Diesellokomotive, einem Personenwagen und einem Gepäckwagen bestehen sollen. Aus diesen drei Modellen die ich hier vorstelle.
Da war die Diesellok: die MaK 240C mit der Nummer D13. Sie wurde HIER zusammen mit ihrer Schwester zuletzt vorgestellt.
Damit auch Passagiere auf der Weineggbahn mitfahren können, musste natürlich ein Personenwagen her. Ein einziger Personenwagen war der Plan, das möchte ich ausdrücklich betonen! Das die Wahl auf einen Seetaler aus dem Hause Roco fiel, überrascht wohl niemand hier.
Beim Gepäckwagen entschied ich mich damals für einen sogenannten Fakultativwagen preussischen Ursprungs als Modell von Fleischmann. Ich finde diese Wagen nach wie vor sehr kleinbahnig und darum für meine Weineggbahn wie geschaffen.
Die beiden Wagen sollten selbstverständlich im roten Gewand der Weineggbahn daherkommen und zur D13 passen. Hierbei kam mir ein leider nicht mehr existierende Fachhändler (er hat diesen Titel verdient!) mit angeschlossener Werkstatt entgegen: Feather Products in Zürichs Westen.
Herr Dubs lackierte die beiden Modelle im Weineggbahn-Rot und versah den Personenwagen ganz nach meinem Wunsch noch mit einem weissen Filet. Die Beschriftung nahm ich selber vor, indem ich Decals, welche eigentlich für die Fronten einer schwedischen Rc vorgesehen waren, zum Signet der Weineggbahn änderte.
Und somit war die Weineggbahn in ihren ersten Epoche III-Jahren frisch und fröhlich mit dem Bi 200 und den D2 300 hinter der D 13 unterwegs, bis… Aber das könnt Ihr HIER und HIER nachlesen.
Diese beiden Wagen sind zwischenzeitlich etwas ins zweite Glied getreten, gehören aber nach wie vor zu meiner Weineggbahn. Und das wird auch immer und ewig so bleiben.
















Kommentare
Kommentar veröffentlichen